Willkommen

…bei FAIR PLAY WALKING FOOTBALL EUROPE – für faires Walking Football in Europa!

Wir bringen Menschen aus verschiedenen Ländern, Generationen und Lebensgeschichten durch Walking Football zusammen. Bei uns stehen nicht Tabellen und Pokale im Mittelpunkt, sondern Bewegung, Gesundheit, Freundschaft und gegenseitiger Respekt. Walking Football ermöglicht es Menschen ab 40, 50, 60 oder 70 Jahren, aktiv zu bleiben oder den Fußball ganz neu für sich zu entdecken. Niemand muss gewinnen, um dazuzugehören. Entscheidend ist, dass wir einander im Spiel halten.

Wir stehen für Fitness, Friendship und Fairness und bieten allen Fußballbegeisterten ab 50, 60 oder 70 Jahren die Möglichkeit, aktiv zu bleiben.

Über die Bewegung

Mehr als Fußball – eine europäische Graswurzelbewegung FAIR PLAY WALKING FOOTBALL EUROPE ist ein unabhängiges, ehrenamtliches Netzwerk von Menschen, Mannschaften und Initiativen aus verschiedenen europäischen Ländern. Uns verbindet eine einfache Idee: Fußball soll Menschen zusammenbringen und ihnen guttun. Deshalb fördern wir einen Walking Football, bei dem Fairness, Rücksichtnahme und Gemeinschaft wichtiger sind als Ehrgeiz und Ergebnis. Wir schaffen Begegnungen über Vereins-, Länder- und Sprachgrenzen hinweg. Dabei möchten wir insbesondere ältere Menschen, Frauen, Menschen mit Behinderungen sowie Spielerinnen und Spieler mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen zum Mitmachen ermutigen. Walking Football ist für uns nicht nur eine langsamere Form des Fußballs. Es ist eine Haltung.

FAIR PLAY

Wir begegnen einander mit Respekt. Regeln schützen die Gesundheit und sorgen dafür, dass alle am Spiel teilhaben können.

FRIENDSHIP

Aus Mitspielerinnen und Mitspielern werden Begegnungen, aus Begegnungen entstehen Freundschaften – auch über Ländergrenzen hinweg.

FITNESS

Walking Football hält Körper und Geist in Bewegung. Die Intensität richtet sich nach den Menschen, nicht die Menschen nach dem Wettbewerb.

Fußball im Gehen – gemeinsam und gesund

Walking Football orientiert sich am klassischen Fußball, wird jedoch bewusst ohne Rennen gespielt. Körperkontakt wird vermieden und der Ball bleibt grundsätzlich unterhalb der festgelegten Spielhöhe. Diese Regeln machen das Spiel kontrollierter und ermöglichen vielen Menschen eine aktive Teilnahme, die im herkömmlichen Fußball kaum noch möglich wäre.

Unsere Grundprinzipien:

• Wir gehen – wir laufen nicht.

• Wir spielen kontrolliert und möglichst kontaktlos.

• Wir achten auf die Gesundheit aller Beteiligten.

• Wir respektieren Entscheidungen und unterschiedliche Fähigkeiten.

• Wir spielen miteinander – auch wenn wir gegeneinander antreten.

FAIR PLAY FRIENDLY GAMES 2027

FAIR PLAY FRIENDLY GAMES 2027 – LEIPZIG
Am Samstag, 11. September 2027, wird die Sportschule „Egidius Braun“ in Leipzig-Abtnaundorf zum Treffpunkt der europäischen Walking-Football-Gemeinschaft.

Mannschaften aus verschiedenen Ländern begegnen sich zu freundschaftlichen Spielen ohne klassischen Turnierdruck. Es gibt keine Tabellen und keine Mannschaft muss einen Pokal gewinnen.

Ausgezeichnet werden Menschen, die durch Fairness, Respekt und Gemeinschaftssinn überzeugen.

Altersklassen:
• Frauen Ü40
• Herren und Mixed Ü55

Unter dem Motto „Walking Together“ feiern wir Fußball als verbindende Sprache Europas.
Jone Allerdissen
Ambassador of FAIR PLAY FRIENDLY GAMES 2027 hosted in Leipzig

Members of Board:

FAIR PLAY WALKING FOOTBALL EUROPE wird von einem ehrenamtlichen europäischen Team getragen. Unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Herkunftsländer verbinden sich zu einer gemeinsamen Aufgabe: Walking Football fair, gesund und gemeinschaftlich weiterzuentwickeln.

Huib Rouwenhorst, Niederlande

Huib Rouwenhorst gehört zu den prägendsten Persönlichkeiten des Walking Footballs in den Niederlanden. Über viele Jahre hat er sich nicht nur als Spieler, sondern vor allem als Organisator, Netzwerker und Visionär einen Namen gemacht. Sein Engagement reicht weit über den eigenen Verein hinaus und hat maßgeblich dazu beigetragen, Walking Football als gesundheitsorientierte und soziale Sportform zu etablieren.

Der Mensch hinter dem Funktionär

Wer Huib kennt, erlebt einen Menschen, der weniger über Titel als über Begegnungen definiert wird. Er besitzt die seltene Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen. Statt Konkurrenz denkt er in Partnerschaften, statt Hierarchien in Netzwerken. Sein Führungsstil ist geprägt von Zuhören, Vertrauen und dem festen Glauben, dass gute Ideen überall entstehen können.

Dabei wirkt er nie wie ein klassischer Verbandsfunktionär. Vielmehr versteht er sich als Ermöglicher. Er motiviert Menschen, Verantwortung zu übernehmen und selbst aktiv zu werden. Gerade ältere Menschen sollen nach seiner Überzeugung nicht betreut, sondern befähigt werden, ihr Vereinsleben selbst mitzugestalten. Dieses Prinzip der Eigenverantwortung zieht sich durch seine gesamte Arbeit.

Gold Stars Heracles – mehr als ein Verein

Als Mitbegründer und langjähriger Motor der Stiftung Gold Stars Heracles in Almelo half Huib dabei, eine der bekanntesten Walking-Football-Organisationen Europas aufzubauen. Bereits 2016 wurde die Stiftung gegründet, um Walking Football dauerhaft organisatorisch abzusichern und internationale Turniere wie die Almelo City Cup professionell auszurichten.

Unter seiner Mitwirkung entwickelte sich die Almelo City Cup zu einem der größten internationalen Walking-Football-Turniere Europas, bei dem sportlicher Ehrgeiz stets mit Gastfreundschaft und Fair Play verbunden wird.

Botschafter des sozialen Gedankens

Für Huib ist Walking Football niemals nur Fußball.

Er spricht regelmäßig darüber, dass Bewegung lediglich der Einstieg ist. Dahinter stehen Gesundheit, soziale Kontakte, Lebensfreude und die Vermeidung von Einsamkeit im Alter. Besonders wichtig ist ihm, dass Menschen unabhängig von körperlichen Einschränkungen teilnehmen können.

In Interviews berichtet er beispielsweise von Spielern mit Parkinson oder Huntington, die durch Walking Football neue Lebensqualität gewonnen haben. Für ihn sind solche Geschichten wichtiger als Turniersiege.

Netzwerker statt Einzelkämpfer

Gemeinsam mit weiteren Engagierten initiierte Huib das Regionaal Netwerk Walking Football Tukkerland, in dem zahlreiche Vereine der Region zusammenarbeiten.

Seine Überzeugung:

* Vereine sollten Erfahrungen teilen statt Konkurrenzdenken pflegen.

* Neue Teams brauchen Begleitung.

* Gute Turniere entstehen durch Zusammenarbeit.

* Walking Football wächst nur gemeinsam.

Diese Netzwerkidee gilt heute als Vorbild für andere Regionen der Niederlande.

Einfluss auf die Entwicklung in den Niederlanden

Huib gehörte außerdem zu den treibenden Kräften der niederländischen Walking-Football-Spielerräte. Gemeinsam mit der KNVB setzte er sich dafür ein, dass die Stimmen der aktiven Spieler bei der Weiterentwicklung der Sportart gehört werden.

Er vertrat stets die Auffassung, dass Regeln nicht am Schreibtisch entstehen sollten, sondern aus den Erfahrungen der Menschen auf dem Platz.

Seine Werte

Wer mit Huib zusammenarbeitet, erkennt schnell einige wiederkehrende Grundsätze:

– Fair Play steht über dem Ergebnis.

– Gemeinschaft ist wichtiger als Tabellen.

– Gesundheit ist wichtiger als Leistung.

– Jeder Mensch soll sich willkommen fühlen.

– Walking Football verbindet Generationen und Kulturen.

Internationale Zusammenarbeit

Gerade in den letzten Jahren engagiert sich Huib verstärkt für internationale Kooperationen. Der Austausch mit Initiativen aus Deutschland, Belgien und weiteren europäischen Ländern gehört für ihn selbstverständlich dazu.

Sein Interesse gilt nicht dem Aufbau neuer Machtstrukturen, sondern einem offenen europäischen Netzwerk, das voneinander lernt und den ursprünglichen Geist des Walking Football bewahrt: Bewegung, Respekt und menschliche Begegnung.

Charakterisierung

Huib Rouwenhorst kann als Brückenbauer beschrieben werden. Er verbindet Vereine, Regionen und Menschen. Seine Stärke liegt weniger in öffentlichen Auftritten als in kontinuierlicher, oft unsichtbarer Arbeit im Hintergrund. Viele Projekte entstehen, weil er Menschen miteinander ins Gespräch bringt und ihnen Vertrauen schenkt.

Er verkörpert damit eine Haltung, die hervorragend zu einem europaweiten Fair-Play-Gedanken passt: Fußball nicht als Wettkampf um Titel, sondern als Mittel, Menschen miteinander zu verbinden und Lebensqualität zu schaffen.

Steffan Wemcken (Deutschland)

Steffan Wemcken bringt langjährige praktische Erfahrung im Walking Football mit einem ausgeprägten Interesse an Bildung, Vereinsentwicklung und internationaler Zusammenarbeit zusammen. Als engagierter Netzwerker setzt er sich dafür ein, Menschen, Vereine und Initiativen über Ländergrenzen hinweg miteinander zu verbinden und den gegenseitigen Austausch von Erfahrungen und Ideen zu fördern.

Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf dem Wissenstransfer. Er unterstützt Vereine dabei, voneinander zu lernen, erfolgreiche Konzepte weiterzugeben und gemeinsam neue Impulse für Training, Organisation und Vereinsleben zu entwickeln. Dabei versteht er Walking Football nicht nur als Sport, sondern auch als Plattform für Begegnung, Inklusion und lebenslanges Lernen.

Steffan engagiert sich für den Aufbau nachhaltiger Strukturen, die den Sport langfristig stärken und seine Entwicklung in Europa fördern. Offenheit, Fairness, gegenseitiger Respekt und internationale Freundschaft prägen sein Handeln. Durch seine verbindende Art trägt er dazu bei, dass aus einzelnen Projekten ein wachsendes europäisches Netzwerk entsteht, in dem Gesundheit, Gemeinschaft und Fair Play im Mittelpunkt stehen.

Ein Mensch, der Walking Football bewegt

Simon Jasiczak (Deutschland) 🇩🇪

Walking Football bedeutet weit mehr als Fußball im Gehen – es schafft neue Perspektiven. Simon Jasiczak lebt diesen Gedanken jeden Tag.

Als Initiator und Spielertrainer des Walking-Football-Teams des FC Olympia Bocholt weiß er aus eigener Erfahrung, wie wichtig Sport für Menschen sein kann, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen ihren Platz im Mannschaftssport verloren glaubten. Mit viel Herzblut hat er eine Gemeinschaft aufgebaut, in der nicht Leistung, sondern Teilhabe, Gesundheit und Zusammenhalt im Mittelpunkt stehen.

Simon setzt sich dafür ein, dass jeder unabhängig von Alter, körperlichen Voraussetzungen oder Vorgeschichte die Freude am Fußball wiederentdecken kann. Sein Engagement zeigt, dass Fair Play nicht nur auf dem Spielfeld beginnt, sondern vor allem im respektvollen Umgang miteinander.

Mit Persönlichkeiten wie Simon Jasiczak wächst die Fair-Play-Bewegung im Walking Football über Ländergrenzen hinweg – für mehr Gesundheit, mehr Gemeinschaft und mehr Freude am Spiel.

Football for Health. Football for Everyone.


Legal Advisors:

Jōne Allerdissen

Jōne Allerdissen ist Initiator und Mitbegründer von FAIR PLAY WALKING FOOTBALL EUROPE. Der Leipziger engagiert sich für einen Walking Football, bei dem Fairness, Gesundheit, Inklusion und internationale Freundschaft wichtiger sind als Ergebnisse und Tabellen. Als Organisator, Digital Creator und Netzwerker entwickelt er Begegnungsformate, bringt Menschen und Vereine aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen und setzt sich besonders für barrierearme Teilhabe im Sport ein.

Sein Leitsatz: Niemand muss gewinnen, um dazuzugehören.

MITMACHEN UND KONTAKT AUFNEHMEN

Ihr möchtet mit eurer Mannschaft an einer Begegnung teilnehmen, selbst eine Fair-Play-Veranstaltung organisieren oder euch unserem europäischen Netzwerk anschließen? Dann nehmt Kontakt mit uns auf. Willkommen sind Vereine, freie Gruppen, Spielerinnen und Spieler, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sowie Menschen, die Walking Football in ihrer Region aufbauen möchten. Walking together – across borders.

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